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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2015
Vergiftete Atmosphäre
Das Drama um die Braunkohle
Der Inhalt:

Aufgefallen
Der Vordenker

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 24.07.2015
Oliver Junk (CDU) ist Oberbürgermeister von Goslar und fordert, dass seine Stadt mehr Flüchtlinge aufnimmt. Einschüchtern lässt er sich nicht
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Als Oliver Junk Ende vergangenen Jahres dazu aufrief, mehr Flüchtlinge in Goslar aufzunehmen, herrschte zunächst erstauntes Schweigen. Ein Oberbürgermeister, der freiwillig mehr Asylsuchende will? So etwas gab es noch nie. Nach dem ersten Überraschungsmoment folgten begeisterte Reaktionen, aber auch empörte. Und der Widerstand hält an. »Wenn du so ein toller Typ bist, nimm die Asylanten doch bei dir zu Hause auf!«, fordern manche.

Der CDU-Mann lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Er hält es für seine Pflicht, Flüchtlingen zu helfen, und weist auch auf die Vorteile hin. Der evangelische Christ sieht in Asylsuchenden nicht nur Menschen in Not, sondern auch Fachkräfte und junge Familien, die seiner Stadt neues Leben verleihen.

Junk ist selbst ein Zuwanderer. In Fran