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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2014
Der ferngesteuerte Krieg
Kampfdrohnen: Was Politik und Militär wirklich wollen
Der Inhalt:

Kampagne: Stoppt die Drohnen!

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 25.07.2014
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»Wir sind gegen die Etablierung einer Drohnentechnologie zur Kriegsführung, Überwachung und Unterdrückung«, ist die klare Position des deutschlandweit aktiven Bündnisses »Drohnen-Kampagne«. Es vereint rund 150 Friedens-, Bürgerrechts- und Antikriegsbewegungen sowie Individuen und fungiert als Koordinierungsplattform. Die Mitglieder haben es sich zum Ziel gesetzt, über die Technologie aufzuklären, dagegen zu protestieren und Politiker aufzufordern, sich von Kampfdrohnen zu distanzieren. Online kann man den Appell »Keine Kampfdrohnen!« unterzeichnen und sich offline in lokalen Ak tionsgruppen engagieren. Auf der Internetseite www.drohnen-kampagne.de finden sich in der Rubrik »Mitmachen« Beteiligungsmöglichkeiten und Ansprechpartner. Insbesondere den 4. Oktober sollten sich Drohnen-Gegner im Kalender notieren: Mit Partnern aus anderen Ländern haben die Aktivisten diesen Tag zum globalen Aktionstag gegen Drohnen ausgerufen. »Wir fordern den klaren Entschluss von Bundestag und Bundesregierung, von Drohnen im Dienste von Krieg, Überwachung und Unterdrückung Abstand zu nehmen und sich für effektive Rüstungsexportverbote und ein Ende von Forschung und Entwicklung dieser Technologien einzusetzen«, lautet ihre Forderung an die deutsche Politik.