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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2013
Ergriffen vom Leben
Was Menschen wirklich brauchen
Der Inhalt:

Gut wohnen – und gut leben

von Anke Pieper vom 26.07.2013
Steigende Mieten und zunehmende Immobilienspekulation bedrohen den Wohnungsmarkt. Das ist die große Chance für Genossenschaften
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Ich weiß, dass meine Rente auch in Zukunft ausreicht, um hierbleiben zu können«, betont Anni Przybysz und führt stolz durch ihre akkurat-gemütliche Zweieinhalbzimmerwohnung im Herzen von Ottensen. Ihr ganzes Leben hat sie mit ihrer Familie in diesem Stadtviertel im Westen Hamburgs verbracht, auch als es noch nicht »in« war. Dass sie hier entspannt wohnen kann, liegt nicht an einer überdurchschnittlichen Rente, sondern an ihrem Vermieter, einer Genossenschaft. Das Gründerzeit-Haus ist beinahe so alt wie der Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba), eine Genossenschaft, die letztes Jahr ihr 120-jähriges Bestehen feierte. Das Haus wurde vor gut zehn Jahren aufwendig modernisiert. Seitdem hat Anni Przybysz auch einen Balkon. In ihrem Freundeskreis mussten einige im Alt