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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2013
Ergriffen vom Leben
Was Menschen wirklich brauchen
Der Inhalt:

Der Schmerz gehört zu mir

von Annette Lübbers vom 26.07.2013
Rosemarie Faber (65) leidet an einer chronischen Nervenreizung. Und fragt, was die Krankheit ihr sagen will
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Angefangen hat alles im März 1999. Damals saß ich an einem kühlen, windigen Tag vor meiner Kasse in einem Baumarkt und scannte die Einkäufe meiner Kunden. Plötzlich schoss mir ein stechender Schmerz im Bereich des linken Wangenknochens ins Gesicht. Mein Körper verkrampfte sich unter der Wucht des Schmerzes. Die Welt verschwamm vor meinen Augen. Ich hatte wirklich das Gefühl, jetzt müsse ich sterben. In diesem einen Moment.

Eine Minute, anderthalb Minuten war ich unfähig, mich zu bewegen. Was, um Himmels willen, war mit mir passiert? Ich wusste es nicht. Ich glaubte an eine Nebenhöhlenentzündung und ging erst einmal zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Der setzte mich vor eine Bestrahlungslampe und verschwand erst einmal. Diagnose? Fehlanzeige! Daraufhin ging ich zu einem Hautarzt. Der erklärte mir: »Sie