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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2010
Es reicht!
Sieben Gebote für eine ethische Revolution des Finanzwesens
Der Inhalt:

Im Hier und Jetzt der LiebeSparen im Bistum TrierUnbestimmt fairUngehorsam kann heilenZen und DogmatismusEine Schule, die keiner willKeltische SpiritualitätKorrektur

von Die Redaktion vom 23.07.2010
Zu: »Jesus war ein erotischer Mensch« (12/10)Zu: »Ein fatales Signal« (12/10)Zu: »Milch billiger als Mineralwasser« (12/10)Zu: »Nägel mit Köpfen« (12/10)Zu: »Der Apfel und das Erwachen« (12/10)Zu: »Hamburger Klassenkampf« (12/10)Zu: »Auf den Flügeln der Sehnsucht« (12/10)Zu: »Private Waffenkammer in der Heide« (12/10)
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Das Christentum, das Christoph Quarch propagiert, wäre »hinreißend«? Von jener Frau, die Jesus die Füße salbt, ist bei Johannes die Rede, nicht bei Matthäus, den Quarch angibt. Die Frau, die an Jesus herantritt und kostbares Salböl über sein Haupt ausgießt, ist Herrn Quarch offensichtlich nicht »erotisch« (!) genug. Und wohl auch Jesus nicht, der sagt: »Denn da sie dieses Salböl über meinen Leib ausgoss, hat sie es für mein Begräbnis getan.« Auch bei Johannes hat die Salbung diese Bedeutung. Begräbnis? Wo doch Jesus nach den Vorstellungen des Herrn Quarch »ganz bei der Sache« (!) sein soll, »ganz im Hier und Jetzt« (!) der Liebe!

»Die seelische oder spirituelle Vereinigung wird die körperliche zweitrangig erscheinen lassen.« In dem eigentlich sehr guten Beitrag schle