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Die Seefahrt des irischen Mönchs Brendan

von Hans-Joachim Tambour vom 24.07.2009
Handbuch einer spirituellen Suche: Der Sehnsucht folgen und die Bilder aus der Tiefe auf sich wirken lassen
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Die Wellen des Meeres nähern sich sanft dem Strand, um wieder zu gehen. Andere Wellen prallen an Felsen, Gischt spritzt auf, die Luft schmeckt salzig. Nicht nur urlaubshungrige Menschen von heute erfüllt dieser Anblick mit Sehnsucht. Seit jeher fasziniert die unendliche Weite. Immer wieder bricht in der Menschheitsgeschichte die Frage auf, was sich jenseits des Meeres befindet: Ob dort die Welt zu Ende ist oder das Glück seinen Anfang nimmt.

Jenseits des Meeres liegt eine Insel der ewigen Jugend, auf der es keinen Kummer und keine Schmerzen gibt. So erzählt es die keltische Mythologie. Wie in Irland üblich, findet sich dieses keltische Motiv dann auch christlich transformiert in einer Heiligengeschichte wieder: Die Legende des Mönchs Brendan erzählt, wie Brendan sich zusammen mit 17 Brüdern auf die Suche nach der

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