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Römische Brücken im Reich der Mitte

von Norbert Sommer vom 27.07.2007
Im Riesenstaat boomt demnächst die Mission. Deshalb schreibt Papst Benedikt einen Brief an die zerstrittene Kirche in China
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Wir haben euch Maotai, den besten Schnaps Chinas, serviert. Also braucht ihr nicht länger ausländischen Wein.« Mit diesem Bild versuchte Ye Xiaowen, der Direktor des staatlichen Büros für religiöse Angelegenheiten, rund 80 chinesischen Bischöfen, Priestern und Laien schmackhaft zu machen, dass die Unabhängigkeit vom Papst und von Rom der Kirche bisher doch nur Vorteile verschafft habe. Unmittelbar vor Veröffentlichung des Briefes von Papst Benedikt XVI. an die Katholiken Chinas am 30. Juni waren sie von der Einheitsfront in der KP Chinas sowie von Regierung und Chinesischer Katholischer Patriotischer Vereinigung zu einem Treffen in der Nähe von Peking zitiert worden. Dort sollten sie die Jubelfeiern zum 50. Jahrestag der Gründung dieser patriotisch-katholischen Vereinigung planen sowie Richtlinien für die Reaktion auf das Papstschr

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