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Die Grenzen des Strafrechts

von Werner Eichinger vom 27.07.2007
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Ralf Evers/Ulfrid Kleinert (Hg.)
Wenn keiner den ersten Stein wirft - mit Schuld und
Vergebung leben
Evangelische Verlagsanstalt. 160 Seiten. 18,80 EUR

Nach jedem größeren Verbrechen, über das in den Medien berichtet wird, fordern Stammtische und Politiker eine Verschärfung des Strafrechts; Resozialisierung als Strafzweck scheint eine Illusion von »Gutmenschen« gewesen zu sein ... Nun haben vier Professoren der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH) - eine Psychologin, ein Jurist, zwei Theologen - eine Arbeit über Schuld, Strafe, Vergebung und Versöhnung vorgelegt, die die begrenzten Möglichkeiten des Strafrechts deutlich macht. Die Autoren diskutieren Alternativen zum »Wegsperren«, die sowohl Opfer wie Täter als Subjekte ernst nehmen. Dabei liefern die theologischen Beiträge nicht abgehobene Spekulationen, sondern handfeste Impulse für einen biblisch informierten und aufgeklärten Umgang mit Schuld - die auch strafrechtlich relevant sein sollten. Ein außerordentlich lesenswertes Buch!

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