Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2016
Europäische Union: Auf der Suche nach dem neuen Wir
Der Inhalt:

Opfer sind meistens männlich

vom 08.07.2016
Sexuelle Gewalt trifft in der katholischen Kirche fast immer Jungs
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Der große Skandal wurde vor sechs Jahren öffentlich: Seitdem lässt die römisch-katholische Kirche in Deutschland forschen, um dem Ausmaß des sexuellen Missbrauchs innerhalb ihrer Institution auf die Spur zu kommen. Nun sind zwei Jahre nach einem neuen Forschungsprojekt, das weiterhin läuft, zunächst Auswertungen von bereits veröffentlichten Untersuchungen erfolgt. Diese geben klare Hinweise darauf, was die katholische Kirche von anderen Großinstitutionen mit Missbrauchsskandalen unterscheidet: »Typisch katholisch« ist, dass fast achtzig Prozent der Opfer männlich sind. Das stellte die Forschungsgruppe unter Leitung des Psychiaters Harald Dreßing und des Kriminologen Dieter Dölling fest. Üblicherweise ist es anders: Im Schnitt sind 55 Prozent der von sexueller Gewalt Betroffenen in institutionellem Zusammenhang w

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.