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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2016
Europäische Union: Auf der Suche nach dem neuen Wir
Der Inhalt:

M
wie Museum
Das Kunstkloster

von Ute Stephanie Mansion vom 08.07.2016
PFplus

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Magdeburg. Eine unscheinbare Holzpforte in der Seitenmauer, doch halt, es ist tatsächlich der Eingang zum »Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen« in Magdeburg. Die starken Mauern machen den klösterlichen Charakter des fast tausend Jahre alten ehemaligen Prämonstratenserstifts spürbar – es herrscht eine besondere Atmosphäre. Wer die schwere Tür öffnet, findet sich in der Welt der Kunst wieder. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Skulpturen und Plastiken, historischen und zeitgenössischen.

Im großen Saal im Erdgeschoss sind vergoldete Terracottaskulpturen von Heinz Breloh (1940-2001) zu sehen, die an sakrale Figuren erinnern, jedoch »Zwei Bildhauer« darstellen. Ein wenig ratlos steht man vor einer Metallinstallation von Auke de Vries, während das Werk »Calle