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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2013
"Wir brauchen einen toleranten Islam"
Malis höchster Iman Mahmoud Dicko kämpft für seine Vision
Der Inhalt:

Wenig Neues aus Rom

von Hartmut Meesmann vom 12.07.2013
Die neue Enzyklika »Lumen fidei« ist eine vertane Chance

Viele nachdenkliche Christen fragen sich, ob Gott sich wirklich um jeden Menschen kümmert und um sein umfassendes Heil besorgt ist. Der Augenschein spricht dagegen. Diese Christen können sich auch nicht vorstellen, dass Gott einfach so in die Geschichte eingreift und sogar die Naturgesetze per Wunder außer Kraft setzt. Und dann die Frage: Wo »ist« Gott überhaupt? Im »Jenseits« zur Welt? In dieser Welt als deren innerstes Prinzip? Im Innersten des Menschen, wie die Mystik sagt?

Diese und andere Zweifel, Anfragen und Deutungsversuche hätte die beiden Päpste in ihrer Enzyklika »Lumen fidei« aufgreifen und diskutieren können. Immerhin geht es in diesem »Vier-Hände-Lehrschreiben«, für das Franziskus und Benedikt XVI. gemeinsam zeichnen, um den christlichen Glauben – nachdem Benedikt bereits über die Liebe und die Hoffnung nachgedacht hat. D

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