Waffenhandel: Amnesty fordert strenge Kontrolle
vom 06.07.2012
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat anlässlich der vom 2. bis 27. Juli in New York stattfindenden UN-Konferenz über ein internationales Waffenhandelsabkommen strengere Regeln für Rüstungsexporte gefordert. Dazu wurden 38 000 Unterschriften an die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper (FDP), übergeben. Unterstützt wird die Kampagne unter anderem vom DGB, der IG Metall und der Polizeigewerkschaft.
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Datum der Erstveröffentlichung: 06.07.2012

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