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Wenn der Imam mit dem Pastor betet

von Monika Herrmann vom 07.07.2000
Ökumenische Gründerzeit: Berliner Muslime und Christen setzen auf Dialog, freundliche Partnerschaft und gemeinsame Aktionen
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Auf dem ältesten islamischen Friedhof in Berlin geht es zu wie auf einer Großbaustelle. Von Totenruhe keine Spur. Betonmischer dröhnen und türkische Arbeiter wuchten riesige Stahlseile hin und her. Ismail Tanrever ist stolz. »Das wird hier die größte Moschee in Deutschland«, sagt der Bauleiter. Nach Plänen eines türkischen Architekten wird das muslimische Gotteshaus im maurischen Stil erbaut. Edles Material ist selbstverständlich. Marmor für die Außentreppen etwa. Von den zwei Minaretten wird eines Tages der Muezzin über Lautsprecher zum Gebet rufen. Mindestens 1000 Muslime sollen in der Moschee einmal Platz finden. Doch nicht nur zum Beten. »Wir planen ein Restaurant, einen Kinder- und Jugendbereich und viel Platz für Vorträge und Seminare«, sagt Ali Kilinc von der türkischen Religionsbehörde DITIB, die in der Hauptstadt 40 000 Mi

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