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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2020
Erbsünde Rassismus
Schwarze Befreiungstheologie von der Sklaverei bis zur Ermordung George Floyds
Der Inhalt:

Sonder-Edition »Kirchentag«

vom 26.06.2020
Die Planer des ökumenischen Treffens 2021 setzen stark auf Online-Angebote

Die Corona-Pandemie verändert die Planungen für den Ökumenischen Kirchentag (ÖKT). Dieser werde 2021 »als eine Art Sonder-Edition unter Corona-Bedingungen« stattfinden, kündigte Julia Helmke, Generalsekretärin des Evangelischen Kirchentags, an. Die Initiatoren rechnen mit weniger Gästen vor Ort, daher wollen sie verstärkt auf Online-Angebote setzen. Helmke hofft, dass der ÖKT damit »in positiver Hinsicht eine Art Experimentierlabor« wird. Vor allem für große Mahlgemeinschaften und Gemeinschaftsunterkünfte werde nach neuen Formen und Ideen gesucht. »Wir wollen unserer Verantwortung als Veranstalter gerecht werden und größtmögliche Sicherheit bieten«, sagte Helmke.

Auch inhaltlich reagiert der Kirchentag auf die Corona-Krise: Themen wie Geschlechtergerechtigkeit oder Verschwörungstheorien, die nun neue Relevanz

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