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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2018
Streit ums Abendmahl
Der Ökumene droht der Totalschaden
Der Inhalt:

Die Auferstehung des Tanzes

von Sara Mierzwa vom 22.06.2018
Schon immer haben die Menschen getanzt, um sich auszudrücken und zu verbinden. In Deutschland aber wurde der Tanz unterdrückt, missbraucht und ist fast verschwunden. Kann der »Tanzplan Deutschland« ihn wieder beleben?
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Ein Studentenwohnheim in Gießen: In der Etagenküche feiert ein kurdischer Student Geburtstag. Aus dem Laptop tönt Musik, die kurdischen Studenten fassen sich an den Händen, tanzen in beschwingten Formationen durch die Küche. Nach einer Weile reihen sich auch die zwei Studentinnen aus Frankreich ein. Ihre deutschen Mitbewohner trinken Bier und schauen zu. »Und jetzt ihr!«, ruft einer der Tanzenden. Doch die deutschen Studierenden schütteln peinlich berührt die Köpfe.

Das Tanzen gehört tatsächlich nicht zu den besonderen Talenten, die man den Deutschen nachsagt. Im Land der Dichter, Denker und Ingenieure tanzt nur die Hälfte der Bevölkerung manchmal in ihrer Freizeit, und das meistens in der Disko ohne festgelegte Schrittfolge. Viele haben in der Jugend mal einen Tanzkurs besucht, später aber kaum

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