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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2015
Rettet diese Welt!
Die Umwelt-Enzyklika: Papst Franziskus und sein politischer Sonnengesang
Der Inhalt:

Religiöse Vielfalt? Ja, aber …

vom 26.06.2015
Die neue Denkschrift der evangelischen Kirche weicht einer wichtigen Frage aus

Die Evangelische Kirche in Deutschland hat einen Grundlagentext zur Wertschätzung religiöser Vielfalt vorgelegt, bleibt aber skeptisch, ob die Gläubigen aller drei monotheistischen Religionen sich auf denselben Gott beziehen. Es zeige sich, »dass noch nicht einmal das gemeinsame Prädikat der ›Einheit und Einzigkeit‹ Gottes unter den monotheistischen Religionen unstrittig ist. Darum bleibt die Auffassung, alle drei glaubten an denselben Gott, eine Abstraktion, die von allem absieht, worauf es in Judentum, Islam und Christentum konkret ankommt. Leere Abstraktionen helfen nicht weiter«, heißt es in dem Dokument.

Es richtet sich hauptsächlich an Kirchenvorstände und Entscheidungsträger und enthält neben theologischen Grundsatzüberlegungen und einer Kritik der pluralistischen Religionstheologie zahlreiche Anregung

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