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Von kleinen Ichs zum guten Wir

»Nur noch kurz die Welt retten«: Auf ihrer Jahrestagung diskutierte die von Ken Wilber inspirierte integrale Bewegung spirituelle und gesellschaftspolitische Ansätze, um die Zukunft zu bewältigen
von Stephan Cezanne vom 28.06.2013
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Wie kommen lauter kleine Ichs zu einem guten Wir?« – so lautete eine der zentralen Fragen auf der Jahrestagung der integralen Bewegung. Die sogenannte integrale Bewegung, die sich an den Gedanken des Philosophen Ken Wilber orientiert, versucht eine umfassende Sicht des Menschen und der Welt zu entwickeln. Sie integriert dabei spirituelle Einsichten und wissenschaftliches Denken – und erhofft sich davon die Chance, die Welt durch ein gemeinsames Bewusstsein der Menschen zu verändern. »Wir diskutieren über Lösungen für Probleme, von denen die meisten noch nicht wissen, dass sie sie haben«, sagte Stefan Schoch, integraler Coach und Vorstandsvorsitzender des Integralen Forums Deutschland.

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