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Zerstört die Arbeit die Kultur?

von Michael Damm vom 23.06.2000
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Der Weg in die Zukunft führt bekanntlich in die Informationsgesellschaft. Gerade deshalb ist das Ergebnis einer Umfrage mehr als irritierend. Danach arbeiten die Beschäftigten in vielen modernen Medien- und Telekommunikationsfirmen mehr als 60 Stunden pro Woche. Für die meisten von ihnen ist der Beruf das wichtigste im Leben. Der Einfluss der Gewerkschaften ist gering - stattdessen sind viele Beschäftigte über Belegschaftsaktien an ihrem Unternehmen beteiligt.

Doch so erfreulich die Arbeitswut der Informationsarbeiter für die Unternehmen auch sein mag - für die Gesellschaft ist sie bedrohlich. Denn: Wenn künftig immer mehr Beschäftigte mehr als 60 Stunden pro Woche an ihren Arbeitsplätzen verbringen, haben immer weniger Menschen Zeit oder gar Muße für Familie, Freunde, Vereine oder anderes Engagement - eben für jenen Teil des

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