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Kein Lohn für die Nachfolge?

vom 23.06.2000
Ein PDS-Politiker auf dem Weg vom »Thüringer Kanzelstreit« zum »Kölner Eiertanz« oder: Die nicht gehaltene Predigt des Gregor Gysi
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Nun hat er seine »Stadtpredigt« in Köln gehalten (wenn nichts dazwischen gekommen ist seit dem Redaktionsschluss für dieses Heft). Es war allerdings eine Predigt, die »nur ein Vortrag« sein durfte. Die Kanzel in der evangelischen City-Kirche blieb dem PDS-Politiker Gregor Gysi am Dreieinigkeitssonntag (18. Juni) verwehrt. Peinlich-kleinlich: Dem Vortrag wurde eine Predigt von City-Pfarrer Kurt-Werner Pick vorangestellt, einer Anordnung der rheinischen Kirchenleitung entgegenkommend. Damit musste Gysi, Sozialist jüdischer Abstammung, Politiker und Rechtsanwalt, der sich als Heide bezeichnet, zum zweiten Mal wider Willen dafür herhalten, dass die evangelische Kirche in Deutschland einen alten Zopf aus der Mottenkiste hervorholt, den viele längst für endgültig abgeschnitten wähnten: Predigen darf in den Gemeinden nur, wer korrekt und ordent

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