Zur mobilen Webseite zurückkehren

»Frieden muss man schmecken können«

von Tomas Gärtner vom 23.06.2000
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten

Zwei mal im Jahr verändert sich das Innere der evangelischen Jakobikirche im sächsischen Königswalde, einem Dorf bei Zwickau: Zum Friedensseminar im Frühjahr und im Herbst werden die Kirchenbänke im Kirchenschiff längs gestellt, dazwischen drei lange Tische aufgebaut. Beim letzten Mal - im Mai - waren es rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, von Kindern und Jugendlichen bis hin zu Ruheständlern, die hier gemeinsam gesungen, gegessen und über Gewalt in Gesellschaft und Familie diskutiert haben. Doch wer meint, es handele sich um ein harmlos-freundliches Zusammensein, irrt. Wie auch vom Friedensseminar im sächsischen Meißen gingen von Königswalde wichtige friedenspolitische Impulse aus.

Im Mai 1973 initiierte Hansjörg Weigel, ein Kraftfahrzeugelektriker, der den Dienst mit der Waffe in der DDR-Volksarmee verweigerte, das erste F

4 Wochen für 9,52 € 0 €.

Ihr digitaler Zugang zu Publik-Forum:

Mehr als 30.000 Artikel kostenlos lesen und die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten.