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Der (Alb-)Traum vom billigen Sprit

von Wolfgang Kessler vom 23.06.2000
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Eigentlich bietet die Benzinpreis-Debatte eine große Chance: nämlich jene, endlich über einen zukunftsfähigen Umgang mit umweltbelastenden Ressourcen zu diskutieren. Doch leider sind Lösungen nicht gefragt. Stattdessen hat sich eine hysterische Benzinpreis-Debatte zu einem scheinbar unentwirrbaren Knäuel aus sozialer Betroffenheit, Vorurteilen und Scheinheiligkeit verwoben.

Fraglos gibt es Leute, die von dem steigenden Benzinpreis hart getroffen werden: Auszubildende und Rentner, vor allem im ländlichen Raum, sind häufig auf ein Auto angewiesen, um zu Ausbildungsstätten oder zum Arzt zu kommen - als Nichterwerbstätige profitieren sie jedoch weder von Steuerpauschalen noch von sinkenden Sozialversicherungsbeiträgen, die mit der Ökosteuer bezahlt werden. Sie zahlen die Zeche.

Trotz dieser Notlagen ist es ein Vorurteil, da

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