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Nepals junge Nonnen

vom 10.06.2022
Mädchen aus armen und benachteiligten Familien in Nepal haben kaum eine Chance auf Bildung und Entwicklung – außer sie werden Schülerinnen der »singenden Nonne« Ani Choying Drolma
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Fotos: Sascha Montag, Text: Bernd Hauser

Das Leben der Schwestern Pema und Dolma schien vorgezeichnet. Als Kinder würden sie Ziegen und Yaks hüten. Mit 16 oder 17 heiraten, ein Jahr später ein Kind auf den schmalen Hüften tragen und Hausfrauen sein, ihrem Mann untertan, so wie ihre Mutter. Überraschend kam es anders. Eine Tante, die in Kathmandu lebt, besuchte ihre Eltern und brachte die Mädchen in eine Klosterschule in Nepals Hauptstadt – fünf Tagesreisen vom Dorf entfernt, in dem sie geboren wurden. Vier und fünf Jahre alt waren sie, als sie ihre Eltern verließen. Die jüngere Dolma blieb noch ein Jahr bei der Tante. Aber Pema besuchte fortan die Arya Tara School in einem Vorort von Kathmandu. Dort rasierten ihr einige ältere Schülerinnen den Kopf. Die ersten Regentrop

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