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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2021
Der vergessene Frieden
Warum zivile Konfliktlösungen so wichtig sind und was die Kirchen dafür tun
Der Inhalt:

Von Menschen und Pflanzen

vom 11.06.2021
PFplus

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Ausstellung. »This is a blue planet, but it is a green world«, stellte der Botaniker Karl Joseph Niklas fest. Pflanzen werden genutzt, gezüchtet, geliebt – und ausgerottet. Von der ambivalenten Beziehung zwischen Mensch und Pflanze erzählt die Ausstellung »Inventing Nature – Pflanzen in der Kunst« in der Kunsthalle in Karlsruhe. Rund 150 Werke von achtzig Künstlerinnen und Künstlern aus mehr als 500 Jahren Kunstgeschichte führen vor Augen, wie sich das Verständnis von »grüner« Natur gewandelt hat. Die künstlerischen Positionen reichen von Paradies-Vorstellungen und Wildnis-Darstellungen bis zu Garten-Bildern und botanischen Studien, von Nachahmungen natürlicher Prozesse bis zur Dokumentation von Wachstum und Verfall. Plädierten Kunst und Künstler nach der Aufklärung noch für eine Rückkehr zur Natur, lässt sich im 21. Jahrhundert ein Paradigmenwechsel erkennen: Künstlerinnen versuchen, ein ästhetisches Bewusstsein dafür zu bilden, dass die Menschheit zwischen Klimakrise und globalem Umweltbewusstsein zukünftig neue Aktionsformen, Symbiosen und Synergien mit der Natur suchen muss. Und das alles nicht zwingend mit der Farbe Grün zu tun hat.

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