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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2018
Schluss jetzt!
Chile-Skandal: Überwindet der Papst die Restauration?
Der Inhalt:

Kleiner Wegweiser durch den Psycho-Dschungel

von Gunhild Seyfert vom 08.06.2018

Ein Problem bei der Suche nach einem Therapieplatz sind zuweilen auch die unterschiedlichen Berufsbezeichnungen der Anbieter. Was unterscheidet einen Psychologen von einem Psychiater und einem Psychotherapeuten?

Psychologen haben einen Universitätsabschluss (Diplom oder Master) im Fach Psychologie. Nach Abschluss des Studiums können sie zusätzlich eine psychotherapeutische Ausbildung absolvieren, dann dürfen sie sich »Psychologischer Psychotherapeut« nennen. Diese Ausbildung gibt es beispielsweise in den Therapieverfahren Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Psychoanalyse, Gesprächspsychotherapie und Systemische Therapie. Aber nur die ersten drei können mit den Krankenkassen abgerechnet werden. Falls eine medikamentöse Therapie notwendig wird, arbeiten Psychologen mit Ärzten zusammen.

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