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Politisches Theater

vom 13.06.2014
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Was erleben Menschen auf der Flucht? Wie fühlt sich Liebe an, wenn unsicher ist, ob man bleibt? Von diesen Dramen erzählt das Stück »Asyl-Monologe«, die erste Produktion der Bühne für Menschenrechte. Von der Kritik wird das Projekt euphorisch gefeiert und als »intensiv, schmerzlich und berührend« gelobt. Regisseur und Autor Michael Ruf hat Interviews mit Flüchtlingen geführt und aus diesem Material erschütternde und anrührende Texte verfasst. In den kommenden Wochen sind noch sechs Aufführungen geplant. Die Spielorte und Termine stehen unter www.buehne-fuer-menschenrechte.de im Internet.

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