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Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2014
Gebt den Kindern das Spiel zurück!
Wie fairer Fußball geht
Der Inhalt:

Der Letzte Brief (Vorsicht Satire!): Lieber Genosse Sigmar Gabriel!

Unsere Arbeitsgruppe »Steuern durch Steuern« hat eine neue Einnahmemöglichkeit für den Staat entwickelt, von der wir glauben, dass nur mutige Politiker wie Du sie überzeugend propagieren und dann umsetzen können. Es geht um die »Einfuhrsteuer für Neugeborene« (EFstFNGB).

Der Hintergrund: Sobald ein neuer Erdenbürger unser Land betritt, fällt er der Gemeinschaft zur Last, zum Beispiel durch Müllerzeugung (Windeln), Sauerstoffverbrauch und Umweltbelastung (Schreien). Die fehlenden Möglichkeiten des Asylrechts (Ausweisungsmöglichkeit) erhöhen zudem das Risiko, dass ein neuer Sozialschmarotzer herangezogen wird. Hier greift die pauschale EFstFNGB:

Die EFstFNGB in Höhe von 5005 Euro wird mit dem Abschluss der Geburt fällig.

Die EFstFNGB wird unabhängig vom Geschlecht des Geborenen und der/des Gebärenden erhoben (Gleichheitsgrundsatz).

Von der EFstFNGB befreit sind Gebärende, die den 5-fachen Satz der Beitragsbemessungsgrenze überschreiten. Bei diesem Personenkreis ist davon auszugehen, dass er durch erhebliche Steuerzahlungen genug zum Gemeinwohl beiträgt.

Zur Abfederung von Härten erhalten Hartz-IV-Bezieher ab dem fünften Kind eine Ermäßigung von fünf Prozent.

Retortenbabys sind von der Steuer befreit, wenn es keinen/keine Gebärende(n) gibt. Das wird einen starken Impuls an die Wirtschaft senden, entsprechende Verfahren zu entwickeln, und schafft Arbeitsplätze. Kleine Krankenhäuser könnten überleben, wenn sie entsprechend steuerfreie Geburten anbieten.

Einem eventuellen Geburtenrückgang könnte man mit einer Steuer auf empfängnisverhütende Mittel entgegenwirken. Ähnlich der Ta