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Personen und Konflikte

vom 11.06.2010
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Monika Lüke, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, beklagt, dass sich die USA, China, Russland, Iran und Afghanistan gegenüber Forderungen nach Aufklärung und Verfolgung von Menschenrechten weiterhin taub stellten. Weltweit habe man in 159 Ländern Verletzungen der Menschenrechte registriert. Nachdrücklich verwies Lüke auf Menschenrechtsverletzungen in Sri Lanka, China, Russland, Kongo, Israel und Palästina. Hoffnung gäben Urteile wegen »Verschwindenlassens« von Menschen, Folter und Mord gegen den ehemaligen Präsidenten von Peru, Alberto Fujimori, und gegen etliche ehemalige Militärs in Argentinien, sagte Lüke. Auch der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Sudans Präsidenten Omar Hassan al-Baschir sei wegweisend gewesen.

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