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Vom Zauber eines neuen Anfangs

von Gotthard Fuchs vom 02.06.2000
Es stirbt die alte Gestalt der Kirche, die neue ist im Kommen. Sieben Provokationen im Geiste von Pfingsten.
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Wenn wir fragen, lebt oder stirbt die Kirche, dann helfen keine frommen Erwägungen. Es hilft nur die ehrliche Bestandsaufnahme: Kirche ist etwas Fremdes, Einsames geworden. Die jüngste Shell-Studie zum Beispiel belegt den rasanten Entfremdungsvorgang zwischen kirchlichem Christentum und allgemeiner Lebenswelt. - Wie darauf theologisch antworten? Rezepte hat niemand, schnelle Sprüche sind wohlfeil.

Vielleicht kann ein altes Kirchenbild zur Deutung helfen - das Bild vom Sterben und Auferstehen der Kirche im Rhythmus der Mondphasen - nicht zufällig ein feminines Bild aus einer Männerkirche. Wie der Mond in der Natur dazu da sei, das Licht der Sonne aufzunehmen und in die Nacht auszustrahlen, damit auch in der Nacht Orientierung möglich sei, so sei die Kirche in der Menschheit dazu da, das starke Licht des Evangeliums - die Botsc