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Papstfreund Meisner

vom 02.06.2000
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Äußerungen des Kölner Kardinals Joachim Meisner haben eine Welle von Vermutungen ausgelöst. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), so der Kardinal, habe den Eindruck erweckt, Papst Johannes Paul II. sei ein Gegner der deutschen Katholiken. Wer gegenüber dem Papst zum Widerstand aufrufe, habe die Bezeichnung katholisch verloren. Meisner, so heißt es aus seiner näheren Umgebung, werde darauf drängen, das ZdK innerhalb der Kirche abzuschaffen.

Im Vatikan wird die ZdK-Kritik des Kölner Kardinals, der als persönlicher Freund des Papstes gilt, sehr begrüßt. Dort wird ein »Sündenregister« geführt. Dem ZdK wird darin vorgeworfen, den Pflichtzölibat in Frage gestellt zu haben, das Priestertum der Frau zu fordern und die Vorrangstellung des Priesters gegenüber den Laien zu kritisieren. Die ZdK-Spitze unterlaufe zudem mit einer

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