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Eine Sache des Herzens

von Hans Jürgen Schultz vom 02.06.2000
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Zivilcourage ist der Mut zum Leben

Den Mut, meine Meinung offen, auch öffentlich zu äußern, traue ich mir einigermaßen zu. Verhielte es sich anders, ich hätte meinen Beruf verfehlt. Die Aufgabe des Journalisten ist es, nach bestem Wissen und Gewissen die Wahrheit zu suchen und zu sagen, nötigenfalls die unbequeme, die enttäuschende, die folgenschwere Wahrheit. Das kann riskant sein, ist aber unerlässlich und im Übrigen - jedenfalls in einem Land mit einem Grundgesetz, das Gustav Heinemann einen »großartigen Freiheitsbrief« genannt hat - nicht gar so gefährlich, wie manche Kollegen es darstellen. Journalismus ohne Zivilcourage ist Journaille. Wer den Konflikt fürchtet, sollte eine harmlosere Tätigkeit wählen.

Aber wie steht es ansonsten mit meinem Mut? Nackte Gewalt erschreckt, verstört, ängstigt mich. Als Kind und al

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