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Die Food-Box-Kampagne gegen den Welthunger

vom 02.06.2000
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Zunächst erscheint der freie Welthandel für Nahrungsmittel wie ein Traum: Alle Länder schaffen die Einfuhrbeschränkungen für Nahrungsmittel ab und streichen die Subventionen für ihre Bauern. Nahrungsmittel werden dann weltweit frei gehandelt. Das ist der Plan der Welthandelsorganisation (WTO). Dahinter steckt allerdings ein Problem: Die großen Farmen aus dem Norden werden den Welthandel mit ihren Billigprodukten überschwemmen - und die Nahrungsmittelproduktion der armen Länder beeinträchtigen, weil deren Bauern längst nicht so produktiv sein können wie zum Beispiel US-Farmen.

Auf diese Gefahr machen die Weltläden derzeit mit einer Food-Box-Kampagne aufmerksam: Sie wollen erreichen, dass die WTO den armen Ländern die Möglichkeit einräumt, ihre Nahrungsmittelmärkte mit Einfuhrbeschränkungen vor Billigimporten zu schützen - solche A

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