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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2019
Die Kunst, den Kapitalismus zu verändern
Eine Annäherung in fünf Schritten
Der Inhalt:

Woelki distanziert sich

vom 24.05.2019

Kölns Erzbischof Rainer Maria Woelki hat sich von Romano Christen, dem Ausbildungsleiter für Priesteramtskandidaten in seinem Bistum, distanziert. Christen hatte in einem Vortrag vor angehenden Priestern gesagt, homosexuelle Beziehungen seien die Folge einer »psychologischen (Fehl)entwicklung«. Bei homosexuellen Begegnungen gehe es »weniger um die reale Begegnung mit einem Du« als um eine »Fixierung auf die Lust«. Es handele sich um »eine narzisstische Suche« nach Männlichkeit. Dagegen gäbe es Therapien, die von der »Schwulen-Lobby« dämonisiert würden, obwohl Männer sie erfolgreich durchlaufen hätten.

Kölns Generalvikar Markus Hofmann sagte, diese »Ansichten entsprechen nicht der Auffassung des Kölner Erzbischofs«. Man lege großen Wert darauf, »Fragen der Sexualität in der Priesterausbildung intensiv und vorurteilsfrei zu thematisieren

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