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Friede kommt nicht mit Gewalt

von Christian Wolff vom 23.05.2003
Die uralte Sehnsucht nach Frieden und das neue Selbstbewusstsein der Menschen auf der Straße. Worum es nun geht. Thesen eines Leipziger Pfarrers
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Dona nobis pacem« - das, was Oberbürgermeister Wolfgang Tiefensee als Überschrift über der Präsentation für die Olympia-Bewerbung Leipzigs am 12. April 2003 in München auf seinem Cello intoniert hat, es stellt den Höhepunkt der lateinischen Messe dar. »Dona nobis pacem«: Gib uns Frieden. Auch bei der Kerzenrevolution im Herbst 1989 war es nicht zu überhören. Es ist die Bitte um den Frieden, der kriegerische Gewalt überwindet und der uns Menschen zur Gewaltlosigkeit befreit. Dieser Bitte entspricht das »Stand up for Peace«, das Aufstehen für den Frieden, das zehntausende in unserer Stadt und Millionen Menschen weltweit in den vergangenen Wochen praktiziert haben, um den Kriegstreibern im Irak in die Arme zu fallen und eine an den Zielen der Vereinten Nationen orientierte Welt- und Friedenspolitik einzuklagen.

Darum gilt es ei

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