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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2015
Das Verschwinden der Freiheit
Der Sozialpsychologe Harald Welzer über die Bedrohung durch Google ...
Der Inhalt:

Sklaven, nein danke!

Das internationale ökumenische Netzwerk Coatnet gegen Menschenhandel, der Dachverband Caritas Internationalis und der Päpstliche Migrationsrat haben gemeinsam kirchliche Organisationen dazu aufgerufen, stärker gegen den Menschenhandel weltweit vorzugehen. Ein entsprechendes Dokument mit dem Titel »Geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, gehandelt als Sklaven« wurde kürzlich in Rom vorgestellt. Angeregt werden in dem Dokument medizinische, psychologische und rechtliche Hilfen für Betroffene, eine gezielte kirchliche Lobbyarbeit und eine verbesserte Kooperation unter den weltweiten Initiativen. Der Menschenhandel solle Thema in den nationalen Bischofskonferenzen und Kirchenleitungen sowie in Kirchengemeinden und Schulen werden, heißt es in dem Dokument. Zur Sensibilisierung wollen die Kirchen vor allem den »Tag gegen Menschenhandel« nutzen, der immer am 8. Februar begangen wird. Nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation sind weltweit 2,4 Millionen Menschen Opfer von Menschenhandel.

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