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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2013
Die Suchbürger
Evangelischer Kirchentag: Offen, freundlich, unentschieden
Der Inhalt:

Ende des Männerklüngels

von Sigrid Harms vom 17.05.2013
In Norwegen gibt es eine gesetzlich verankerte Frauenquote für Aufsichtsräte: Den Unternehmen hat das gutgetan

In der Debatte um die Frauenquote in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen sind es ausgerechnet die Frauen, die sich gegenseitig an die Gurgel gehen. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) widersetzt sich vehement einer Quote per Gesetz und vertraut darauf, dass die Wirtschaft freiwillig Frauen ins Boot holt. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen ist da ganz anderer Meinung. Sie will die Quote auf jeden Fall und war kurz davor, mit der Hilfe der Opposition ihre Einführung zu erzwingen. Das wiederum hat eine andere CDU-Frau auf die Palme gebracht: Erika Steinbach. Sie forderte die Arbeitsministerin zum Rücktritt auf.

In Norwegen, wo die Frauenquote bereits 2003 beschlossen wurde, wundert man sich über die Aufregung in Deutschland: »Bei uns redet keiner mehr über die Quote«, sagt Turid Elisabeth Solvang vom

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