Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2018
Ganz allein
Wie Einsamkeit Mensch und Gesellschaft krank macht – und wie man sie heilen kann
Der Inhalt:

Wie gründe ich eine Gemeinde?

von Hartmut Meesmann vom 27.04.2018
Ein Mutmachbuch gegen die wachsende Depression in den Kirchen
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Im Jahr 2004 kam es im Bistum Aachen zum großen Knall: Im Bistumshaushalt tat sich ein Defizit von rund fünfzig Millionen Euro auf. Das bedeutete: Alle großen, vom Bistum entworfenen Seelsorgepläne wurden eingestampft. Es war zugleich die Stunde innovativ denkender junger Leute. Einige von Taizé begeisterte Jugendliche aus Aachen machten aus der Not eine Tugend und gründeten, begleitet von dem Pastoralreferenten Florian Sobetzko, in einem leerstehenden Büroraum auf zwanzig Quadratmetern eine »Mikrojugendkirche«. Die Gemeinde erhielt Zulauf. Heute firmiert das Projekt kafarna:um als offizielle Jugendkirche des Bistums.

»Genauso muss man das machen! Einfach anfangen!« Das ist die Botschaft, die Sobetzko zusammen mit dem Bochumer Pastoraltheologen Matthias Sellmann weitergeben will. Sie sind überze

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.