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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2015
Mitten unter uns
Sklaverei ist längst nicht ausgestorben
Der Inhalt:

Neuer Film über Bischof Erwin Kräutler

vom 24.04.2015

Der Befreiungstheologe und Bischof Erwin Kräutler steht in der Kirche nicht allein mit seinem Kampf gegen den Megastaudamm Belo Monte, der rund 40 000 Menschen in Amazonien ihre Lebensgrundlage zerstören wird. Papst Franziskus hat Kräutler als Berater für seine Umwelt-Enzyklika gewonnen, die in Bälde erscheinen wird. Und am Rio Tapajós, dem ebenso Zerstörung droht wie dem todgeweihten Rio Xingú von Bischof Kräutler, sind es gar drei katholische Bischöfe, die aktuell gegen die drohende Umwelt- und Lebenszerstörung aufstehen. Hinter der von der brasilianischen Regierung blind verfolgten gewaltigen Vernichtungsdynamik stehen mächtige Kapitalinteressen – auch deutscher Konzerne wie Siemens, Voith, Münchner Rück oder Mercedes Benz. Der Frankfurter Dokumentarfilmer Martin Keßler verfolgt seit Jahren die Kämpfe in Amazonien. In Zusammenarbeit mit Bischof Kräutler entstanden vier Doku-Filme, Count Down am Xingú I bis IV. Keßlers neuester Film Count Down am Tapajós ist 21 Minuten lang und eignet sich deshalb für Schule oder Gemeinde zur Diskus sion – demnächst auch über die Öko-Enzyklika von Papst Franziskus.

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