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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2015
Mitten unter uns
Sklaverei ist längst nicht ausgestorben
Der Inhalt:

Leserbriefe

vom 24.04.2015

Kein exklusives Zeichen

Zu: »Gott will im Dunkel wohnen«
(6/15, Seite 26-30)

Das Gespräch mit Frau Jensen habe ich mit großer Anteilnahme gelesen. Das Kreuz soll und muss das Symbol des Leids bleiben, dem die Menschen und die ganze Kreatur unablässig ausgesetzt sind. Aber: Das Kreuz braucht nicht länger das Symbol der Liebe Gottes zu bleiben. Jesus hat vor seinem grausamen Sterben durch sein Leben, Sprechen und Handeln für alle sichtbar gezeigt, dass ein liebender Vater-Gott geglaubt werden kann, und hat uns aufgerufen, ihm darin zu folgen. Wer sich darauf einlässt, kann das Kreuz, die Kreuze, überhaupt nicht übersehen, stilisiert sie aber nicht länger zum exklusiven Zeichen der Liebe Gottes. Veit Schäfer, Karlsruhe

Vielen, vielen Dank Frau Jensen, dass Sie die Leser von Publik-Forum für würdig halten, etwas über Sie und Gott zu erfahren. Dass Sie uns zutrauen, wertvoll mit Ihren Erfahrungen umzugehen und dass Sie Gott nicht der Mittäterschaft (durch Duldung) beschuldigen. Iris Dietze, Sassnitz

Ein sehr beeindruckendes Interview. Herzlichen Dank dafür. Ausschnitte verwende ich im Karfreitagsgottesdienst. Bernd Prigge, Publik-Forum online

Viel Geld, kein Glaube

Zu: »Kirchensteuer auf Höchststand«
(6/15, Seite 38)

Höchststand bei der Kirchensteuer, aber auch Höchststand bei den Kirchenaustrittserklärungen. Wie kommt das? Weil die Kirchensteuer nicht freiwillig aus dem Glauben gegeben wird, sondern mit der Einkommensteuer des Staates gleichgestellt ist und derzeit eine günstige wirtschaftliche Entwicklung herrscht. Wir ähneln dem jungen Mann in Jesu Bericht (Markusevangelium 10, 17-27): viel Geld, kein Glaube. Henrik Schön, Dresden

Der Streit geht weiter

Zu: »Ein Tuch sagt nicht alles« (6/15, Seite 10)

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