Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2013
Landraub
Der globale Kampf um Boden fordert Opfer
Der Inhalt:

Frischer Wind

von Rebekka Sommer vom 26.04.2013
Netzwerk »3te Generation Ostdeutschland«: Junge Menschen wollen den Dialog und haben neue Ideen für das ganze Land
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Ines Markowski hatte gerade ihre Ausbildung beendet, als sie von Thüringen in einen kleinen Ort in Bayern zog. Das war 1989, direkt nach dem Fall der Mauer. Gerade mal 18 Jahre war sie da, und sie ging allein. Auch heute lebt die Mediengestalterin als Single. So richtig heimisch fühlt sie sich im Westen noch heute nicht. Es fehlt ein Gefühl der Verbundenheit, des selbstverständlichen Dazugehörens. Stattdessen ist Selbstdarstellung gefragt, Diplomatie statt Offenheit. Um diese neuen Regeln zu verstehen, suchte Ines Markowski nach Menschen, die die Kultur ihrer Kindheit geteilt hatten.

»Auf die 3te Generation Ostdeutschland bin ich zufällig gestoßen«, sagt sie, »ich suchte im Internet nach Verbindungen zu Menschen, denen es so ging wie mir.«