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George Bush spielt mit dem Feuer

von Adrienne Woltersdorf vom 28.04.2006
Von der Unterstützung der iranischen Opposition bis zum Krieg: Die Pläne Washingtons und der politische Widerstand
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US-Präsident George Bush und seine Mitarbeiter sitzen in diesen Tagen häufig hinter verschlossenen Türen. Und lassen sich beraten. Viel ist noch nicht nach außen gedrungen, was auf klare Vorstellungen schließen ließe. Daher wiederholt Präsident Bush stets, man halte sich »alle Optionen offen«. Konkreter wurde der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh in der Zeitschrift The New Yorker. Er enthüllte, dass das Pentagon und das Weiße Haus weiter an der Vorbereitung möglicher Militärschläge gegen den Iran arbeiten. Und mehr noch. Es werde - entgegen den Wünschen der militärischen Stabschefs - auch die Option erwogen, dabei atomare bunkerbrechende Waffen einzusetzen. Doch seitdem diese Kriegsszenarien in aller Munde sind, ist die US-Administration bemüht, den Ball flach zu halten. Dan Bartlett, ein höherer Berater des US-Präsidenten, nannt