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Nicht gleich am Eingang Kirchenluft atmen

Magdeburgs neuer Kirchenladen - Tür an Tür mit dem Bäcker und dem Griechen - hat Vorbilder von Bremen bis Berlin
von Sabine Henning vom 21.04.2000 Vorgelesen von einer künstlichen Stimme.
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Hinter den großen Schaufenstern flackern Teelichte. Blumen stehen auf den Tischen. Broschüren und Zeitungen hängen in einem Metallgerüst an der Wand. In der Leiterstraße unweit des Magdeburger Domes hat Anfang April der erste Kirchenladen der Stadt eröffnet - Tür an Tür mit Bäckerei und Fleischer, griechischem Restaurant, Teeladen und einer Kunstgewerbehandlung. Auch Wohnblocks sind in unmittelbarer Nähe. »Wir müssen da sein, wo Menschen leben«, sagt Gemeindepädagoge Berthold Salow. »Mitten drin« nennt sich darum auch das »Kultur- und Infocafé« des evangelischen Kirchenkreises.

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