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Mit dem Panzer zum Einkauf gefahren

von Gerhard Thomas vom 21.04.2000
Hombach plant Milliarden-Projekte. Doch ein politisches Konzept für den Balkan ist noch in weiter Ferne
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Ein Jahr nach dem Luftkrieg der Nato in Jugoslawien, der das Kosovo befrieden sollte, ist das negative Ergebnis nicht mehr schönzureden. Die Nato konnte zwar die jugoslawische Armee und die serbischen Paramilitärs aus dem Kosovo herausbomben. Aber das war es dann auch schon. Perspektiven für ein normales Leben konnte sie den Menschen in der gebeutelten Region bis heute nicht eröffnen.

Nach der Rückkehr der meisten Kosovo-Albaner, die gleich nach der Ankunft der Kfor in ihre weithin verbrannten Dörfer heimkehrten, flüchteten Hunderttausende Serben aus berechtigter Angst. Heute hat Serbien zusätzlich zu seinen 500 000 Flüchtlingen aus dem kroatisch-bosnischen Krieg 300 000 Flüchtlinge aus dem Kosovo zu verkraften. Die wenigen im Kosovo verbliebenen Serben werden von der Kfor geschützt. Im Panzer müssen sie zur Arztstation oder

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