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Die Auferstehung der Skite

von Marko Pajevic vom 21.04.2000
Auf dem Heiligen Berg Athos entsteht ein internationales Zentrum über die Kunst der Mönchskultur
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Vor sieben Jahren begann mit der Wiederbelebung der verlassenen Skite (= kleines Kloster) Sankt Andreas auf dem Heiligen Berg Athos ein ehrgeiziges Projekt, das die künstlerische Seite der Mönchskultur bewahren und fortführen möchte. Auf der seit dem Jahre 963 autonomen Mönchshalbinsel in Nordgriechenland haben sich sagenhafte Reichtümer angesammelt und bedeutende Traditionen entwickelt, die es zu pflegen gilt.

Eine kleine Gruppe von Mönchen und Laien hat sich die gewaltige Aufgabe gesetzt, die verfallene Pracht der 22 000 Quadratmeter großen Klosteranlage wiederherzustellen und die Skite, die als »Serail« (Palast) des Athos galt, zum künstlerischen Zentrum der Halbinsel zu machen.

Auf dem Standort der Skite befand sich bereits im 10. Jahrhundert ein Kloster. Danach fand der Ort in den historischen Quellen erst wieder im 14

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