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40 Jahre Tschernobyl
Die Illusion der Unverwundbarkeit

Warum halten sich Mythen von der sicheren und günstigen Atomkraft so hartnäckig? Und was bedeutet das für die Energiewende?
von Volker Quaschning vom 14.04.2026
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(Foto: istock by Getty / Gregory/DUBUS)
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Tschernobyl erinnert uns schmerzhaft an die Risiken der Kernenergie. Ich war damals Jugendlicher und erinnere mich gut an die Unsicherheiten, ob man noch Gemüse essen könne, wie Züge mit radioaktiv verseuchtem Molkepulver durchs Land irrten und dass man davor warnte, Spielplätze zu benutzen. Auch heute können Pilze und Wild in Teilen Deutschlands nicht gegessen werden, weil deren radioaktive Belastung immer noch zu hoch ist.

All das ist in Vergessenheit geraten. Wir erliegen wieder einmal der Illusion der Unverwundbarkeit, obwohl uns auch das Reaktorunglück in Fukushima noch einmal eindringlich vor Augen geführt hat, wie riskant diese Technologie ist. Ist ein Reaktor vom Netz getrennt, muss er weiter gekühlt werden. Fällt diese Kühlung aus – sei es durch Naturkatastrophen oder möglicherweise auc

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