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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2017
Was heißt Auferstehung?
Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Patrick Roth und der Theologin Margareta Gruber
Der Inhalt:

Editorial: Liebe Leserin, lieber Leser,

unsere Volontärin Anne Strotmann hat ihre theologische Examensarbeit über Offenbarung in der Literatur, vor allem bei Patrick Roth, geschrieben. »Er fasziniert mich schon lange, weil er als Schriftsteller ein tiefes Verständnis für sperrige Glaubensinhalte hat«, sagt sie. »Diese Mysterien bleiben bei ihm nicht theoretisch: Sie werden zu etwas, das in mir selbst passiert!« Gemeinsam mit unserem Ressortleiter »Religion und Kirchen«, Michael Schrom, bat sie den Schriftsteller um ein Interview. Zugleich fragten die Kollegen auch die Theologin Margareta Gruber an, um gemeinsam mit Roth über die Auferstehung zu diskutieren. Es wurde eine lange und intensive Begegnung, bei der die vier Gesprächspartner auch gemeinsam um unser Verlagsgebäude, die Krebsmühle bei Oberursel, liefen. »Es hatte was von einem Emmaus-Gang«, meint Anne Strotmann. Das Ergebnis dieses österlichen Ereignisses lesen Sie ab Seite 28.

Eine Auferstehung vom Leiden erwarten sehnsüchtig die vom Hunger bedrohten Länder Afrikas. Unser Chefredakteur Wolfgang Kessler hat lange recherchiert, um den Ursachen der Katastrophe, die aktuell rund zwanzig Millionen Afrikaner mit dem Hungertod bedroht, auf die Spur zu kommen. »Den Eliten ist es leider oft egal, ob ihre Leute verhungern«, stellt er mit Entsetzen fest. Und stellt verschiedene Strategien vor, um Afrika aus dieser Notlage zu befreien (Seite 12).

Neben allen Interviews und Recherchen bereitet sich die Publik-Forum-Mannschaft auf den Evangelischen Kirchentag von 24. bis 28. Mai in Berlin vor. Zusätzlich zum offiziellen Kirchentagsprogramm bietet Publik-Forum drei Zentren mit eigenen Veranstaltun