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Tod auf Verlangen oder Sterben in Würde

von Andrea Schneider vom 15.04.2005
In den Niederlanden ist aktive Sterbehilfe möglich. Doch der Widerstand wächst. Und die Suche nach Alternativen
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Das Schicksal der US-amerikanischen Wachkoma-Patientin Terri Schiavo lässt wohl niemanden unberührt. Am »Fall Schiavo« entzündeten sich heftige Debatten über ein Thema, das sonst allzu gerne verdrängt wird. Die Sterbehilfe. Oder: Was ist ein Sterben in Würde? Die Fronten sind häufig verhärtet. Zum Beispiel in den Niederlanden.

Dort kann Sterben in Würde auch »Tötung auf Verlangen« bedeuten. Das meint jedenfalls Walburg Dejong, Vorreiter der aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden und Sprecher des Niederländischen Verbandes für freiwillige Euthanasie (NVVE). Selbstbewusst hält er daran fest, dass Ärzte das Leiden Schwerkranker nicht nur lindern sollen, sondern sie auf deren Wunsch unter bestimmten Bedingungen auch töten dürfen. 85 Prozent der Niederländer seien für diese Regelung. Doch der Widerstand ist groß. Auch und gerade

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