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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2017
Angriff auf die freie Wahl
Wie Datenjäger die Demokratie gefährden
Der Inhalt:

Grauen in Irland

vom 24.03.2017

Abermals sind in Irland Überreste von Hunderten Kinderleichen auf dem Gelände eines ehemaligen Mutter-Kind-Heims der katholischen Kirche gefunden worden. Es handelt sich um Überreste von Kinderleichen im Alter bis zu drei Jahren, die im Zeitraum von 1925 bis 1961 offensichtlich von den Schwestern des Ordens Sisters of Bon Secours ohne Begräbnis verscharrt worden sind. Historiker wurden stutzig, als sie im Todesregister des Kinderheims 796 Einträge, aber nur eine beurkundete Bestattung fanden. Die Mutter-Kind-Heime waren oft die einzige Möglichkeit für unverheiratete Schwangere, ihr Kind zur Welt zu bringen. Doch sie und ihre Babys wurden dort unmenschlich behandelt. Häufig starben die Babys an Unterernährung oder Lungenentzündung.

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