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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2014
Das Genmais-Komplott
Wie Konzerne eine Technologie durchsetzen, die keiner will
Der Inhalt:

Vielfalt an Lebensentwürfen: Evangelische Online-Kampagne spaltet

von Hartmut Meesmann vom 28.03.2014

»Einfach super«, »ich bin begeistert«, »ich bin sehr angetan und gratuliere zu so viel Mut.« So reagieren die einen. Die anderen dagegen wettern: »Schandseite« und »völlig sinnfreie Gender-Propaganda«. Gemeint ist die Webseite www.eine-tuer-ist-genug.de, die gemeinsam gestaltet wurde von den Evangelischen Frauen in Deutschland und der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland. Mit ihrer Online-Kampagne wollen beide Verbände auf die Vielfalt von Beziehungen und Lebensentwürfen unter den Menschen aufmerksam machen und alle in der Kirche willkommen heißen. Auf der Webseite erzählen unterschiedliche Menschen von ihren Beziehungen: Heterosexuelle, Homosexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle ... Es gehe darum, heißt es, jenseits der zwei polaren Türen – hier Frau, da Mann, versinnbildlicht an den WC-Türen – den Blick für die Realität der Beziehungen zu schärfen. Die Menschen werden aufgerufen, sich interaktiv an dem Projekt zu beteiligen und ebenfalls von ihren persönlichen Erfahrungen zu erzählen.

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