Zur mobilen Webseite zurückkehren

»Verrat Israels an seinem wahren Erbe«

von Paul Oestreicher vom 24.03.2006
Jude und Christ zugleich - ein Pfarrer fragt: Ist Kritik an der israelischen Besatzungspolitik mit Antisemitismus gleichzusetzen?
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo
Die Generalsynode der Kirche von England hat einen ungewöhnlichen Beschluss gefasst: Firmen, die in die israelische Besetzung Palästinas verstrickt sind, sollen ihre Investitionen abbauen und zurücknehmen (Divestment). Dies hat zu einer heftigen Kontroverse geführt, unter anderem zwischen dem Erzbischof von Canterbury, der das befürwortet, und dem Oberrabbiner, der das ablehnt. Was aber bleibt?

Der Oberrabbiner Englands, Sir Jonathan Sacks, hat in einem Recht. Der Judenhass - heute Antisemitismus genannt - ist ein Virus, der das Christentum zweitausend Jahre lang infiziert hat. Er schreitet weiter durch die Welt trotz des virulentesten Ausbruchs aller Zeiten in Nazideutschland. Er darf nicht unbehandelt bleiben. Zu viele Menschen haben aus dem Holocaust immer noch nichts gelernt. Der Judenhass sollte anständigen Christen noc

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.