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Das Huhn soll leben!

Das Leben von Legehennen ist kurz, nach zwei Jahren gelten sie als Abfall. Doch es gibt Menschen, die das nicht hinnehmen – und ihnen ein Zuhause geben.
von Annette Jensen vom 17.03.2026
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Alle raus aus dem Stall: Die Ehrenamtlichen vom Verein »Rettet das Huhn« bewahren die ausgedienten Legehennen vor der Schlachtung. (Foto: Annette Jensen)
Alle raus aus dem Stall: Die Ehrenamtlichen vom Verein »Rettet das Huhn« bewahren die ausgedienten Legehennen vor der Schlachtung. (Foto: Annette Jensen)

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Katja Marx verbringt gerne Zeit mit ihren Hühnern. »Sie erden mich«, sagt sie. Katja Marx ist Krankenpflegerin und 46 Jahre alt. In ihren Garten im Berliner Norden hat sie für die Hühner ein skandinavisches Holzhäuschen und einen Auslauf gebaut. Manchmal holt sie sich einen Hocker, setzt sich in den Stall und beobachtet die fünf Hennen. Besonders ans Herz gewachsen ist ihr Rupfi. Bei ihrer Ankunft vor drei Monaten waren Hals und Rücken fast kahl, an den Flügeln stachen abgebrochene Federkiele aus ihrer Haut. Sie hatte ein schweres Jahr als Hochleistungshenne in einem Massenstall hinter sich und war von ihren Artgenossinnen gepiesackt worden. Katja Marx ging mit ihr zum Tierarzt, zeitweise schlief Rupfi in der Küche unter einer Wärmelampe. Inzwischen ist ihr Federkleid fast vollständig nachgewachsen und sie spaziert gern

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